Jenewein: Serienwahlverlierer SP-Deutsch unterhält uns auch im Jahr 2010 mit seinen Peinlichkeiten!

Lügenbaron Deutsch macht Münchhausen Konkurrenz !

Wien, 08-01-2010 (OTS/FPD) - Lügenbaron Münchhausen wäre blass vor Neid, hätte er die Möglichkeit gehabt die Märchenpamphlete des glücklosen Wiener SP-Sekretärs Deutsch zu lesen. Ohne jeden "Genierer" lügt sich da der Serienwahlverlierer Deutsch seine "Wahrheit" zurecht und schert sich um die Fakten keinen Deut. Besonders lustig ist es jedoch, wenn ein SP-Genosse über angebliche Verbindungen zur Unterwelt oder gar über angebliche Verstrickungen zu Bankenskandalen spricht, so heute FPÖ-Landesparteisekretär Hans-Jörg Jenewein in einer Reaktion.

Gerade die Wiener SPÖ hat ja mit der Unterwelt so ihre eigenen Erfahrungen gemacht. Beginnend vom "Club 45-Gründer" Udo Proksch, der ganz nebenbei auch wegen Mordes verurteilt wurde, über den altbekannten Wiener SPÖ-Stadtrat Helmut Braun bis hin zu "Genossen Markarenko", der als Wiener SPÖ-Parteimitglied ua. wegen Vermögensdelikten und Anstiftung zum Mord international zur Fahndung ausgeschrieben wurde und über Intervention aus dem Häupl Büro unrechtmäßig die österreichische Staatsbürgerschaft verliehen bekam, reicht da die illustre Gesellschaft, die bei der SPÖ Hof hielt. Und auch die Wirtschaftsaffären "Konsum", "Bank Burgenland" und "BAWAG" haben in jüngster Vergangenheit die Wirtschaftskompetenz der SPÖ ausreichend beschrieben. Von der Geldvernichtung im großen Stil, wie sie etwa bei der ehemaligen "Zentralsparkasse" betrieben wurde, die mittlerweile als "Bank-Austria" in italienischen Händen ist und wo BM Häupl ebenfalls die Hauptverantwortung trägt, einmal ganz zu schweigen, so Jenewein.

Aber natürlich sind die Wiener Freiheitlichen immer wieder hoch erfreut, wenn Herr Deutsch seine Prognosen für die Zukunft abgibt. Indes bleibt jedoch abzuwarten, ob Herr Deutsch als Wiener Münchhausen den Wahltag als Abgeordneter und SPÖ-Sekretär überhaupt überleben wird, oder ob seine Ablöse wegen seiner offensichtlichen Glücklosigkeit nicht schon längst vorbereitet wird. Die Gerüchteküche in dieser Richtung brodelt ja schon seit längerer Zeit, so Jenewein abschließend. (Schluß).

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