ÖHV-Hotelierkongress: Top-Referenten und praktisches Management Know-How

Der Weg zu mehr Cashflow und die Gästebedürfnisse der Zukunft

Wien (TP/OTS) - Neben Inputs von Spitzenvertretern der heimischen Politik und der internationalen Top-Hotellerie sorgen wegweisende Grundlagenstudien für den Wissensvorsprung für die Teilnehmer.

Brauchbare Lösungen für die Hotellerie stehen beim größten Tourismuskongress Österreichs im Mittelpunkt: "Die erwarten wir von der Politik, die präsentieren wir den Teilnehmern beim ÖHV-Hotelierkongress von 18. bis 20. Jänner in Zell am See", erklärt Thomas Reisenzahn, Generalsekretär der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV). Präsentiert werden etwa Studien zur Finanzierung, über die Auswirkungen der Mehrwertsteuersenkung und den Umgang mit japanischen Gästen. "Besonders freut uns, dass wir die Weichen für dieses so entscheidende Jahr gemeinsam mit Bundeskanzler Faymann und Wirtschaftsminister Dr. Mitterlehner sowie über 500 Hoteliers und Touristikern stellen können", erklärt Reisenzahn und verweist auf den internationalen Tourismus-Talk mit den Spitzenvertretern der Hotellerie im deutschsprachigen Raum. So selbstverständlich beim ÖHV-Hotelierkongress innovative Inhalte sind, so klar setzt die ÖHV auch bei der Kongresstechnik Standards:
"Wirtschaftsminister Dr. Mitterlehners Worte zur Tourismusstrategie 2010 werden via Livestream unter http://www.oehv.at/livestream in jedem Tourismusbetrieb Österreichs zu hören und zu sehen sein."

Finanzierung auch ohne Banken

Erstmals in Österreich wird am ÖHV-Hotelierkongress ein Finanzierungsmodell präsentiert, das der Branche einen neuen Zugang zu Liquidität und eine garantierte Grundauslastung bietet. Michael Widmann, Geschäftsführer von PKF hotelexperts, erläutert mit Buy-to-let ein Finanzierungskonzept, das hierzulande bisher kaum angewandt wird. Das soll sich nun ändern. "Das ist eine klare Reaktion auf die Situation auf dem Kapitalmarkt", erklärt Reisenzahn in Richtung Banken.

Management nach Malik: Mehr Kreativität, mehr Intelligenz, mehr Tempo

Ein Vergleich der Konjunkturabschwünge von den 70er-Jahren bis heute zeigt, dass Konsumenten mit fünf unterschiedlichen Strategien auf die Krise reagieren. Von der Schnäppchenjagd über Do it yourself bis hin zum Konsumverzicht sind Unternehmen in allen Bereichen betroffen. Als Reaktion auf diesen Wandel im Wirtschaftssystem, von neuen Spielregeln in Finanzierung und Kommunikation bis hin zu den steigenden Anforderungen an Management-Tools, präsentiert Prof. Dr. Fredmund Malik, Gründer und Leiter des Managementzentrums St. Gallen, erstmals vor österreichischen Touristikern innovative Systeme zur Bewältigung dieses Umbruchs. Diese entsprechen den Anforderungen modernen Tourismus-Managements in allen Punkten: mehr Präzision und Zuverlässigkeit, dafür Arbeiten ohne Zeitverzögerung und mehr Intelligenz, Kreativität und Umsetzungskraft.

Lust auf weniger?

So stark sich Tourismusmanagement auch änderte, blieb die Orientierung an den Gästebedürfnissen ein konstanter Erfolgsgarant. Doch während das in der Hochkonjunktur immer auf Kostensteigerungen durch mehr Angebot und mehr Service hinauslief, fand mittlerweile ein Paradigmenwechsel statt. Wie sich der in den nächsten Jahren auswirken wird, zeigt Martina Fidlschuster, Geschäftsführerin der HOTOUR Unternehmensberatung für Hotellerie in Frankfurt, anhand zahlreicher Beispiele aus ihrer langjährigen internationalen Erfahrung auf. Sie veranschaulicht Trends, an denen die Branche in den nächsten Jahren nicht vorbeikommen wird.

400.000,- Euro Wertschöpfung für die Region

Top-Referenten und ein attraktives Rahmenprogramm - mehr dazu unter www.oehv.at/kongress/2010 - machen den ÖHV-Hotelierkongress zu dem Branchenevent schlechthin: Die Veranstalterregion kann mit 1.550 zusätzlichen Nächtigungen durch 500 Hoteliers, Touristiker und Partnerunternehmer, Journalisten, Referenten und Politiker rechnen. Die Region profitiert von einer zusätzlichen direkten Wertschöpfung in der Höhe von rund 400.000,- Euro.

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