Vilimsky zu Trafikräuber: Selbstverteidigung muß in jedem Fall zulässig sein!

Menschenhatz des ORF im Zuge der aktuellen Berichterstattung ist unerträglich!

Wien, 06.01.2010 (OTS/fpd) - Glasklar liege im Falle des erschossenen Trafikräubers die Selbstverteidigung durch den Trafikanten auf der Hand. Die nunmehrigen Diskussionen, die vor allem in der gestrigen ORF-Berichterstattung einen Tiefpunkt erreicht habe, werde an den Fakten nichts mehr ändern. Faktum sei nämlich, daß ein bislang unbekannter Mann mittels Waffengewalt eine Trafik in der Leopoldstadt ausrauben wollte. Der 63 jährige Trafikant hat sich seinerseits mittels Schusswaffengebrauch zur Wehr gesetzt, woraufhin der Täter tödlich verletzt wurde. Auch wenn sich die Waffe des Gewaltverbrechers im Nachhinein als Schreckschusspistole herausgestellt habe, liege die zulässige Selbstverteidigung in diesem Fall völlig eindeutig vor - daran kann auch der ORF nichts mehr ändern, so heute der innenpolitische Sprecher der FPÖ, Generalsekretär Nabg. Harald Vilimsky in einer Reaktion.

Besonders perfide sei in diesem Fall die ORF-Berichterstattung, die in der gestrigen ZIB1 und ZIB20 den Eindruck suggerieren wollte, daß es sich vielleicht doch um Notwehrüberschreitung handeln könnte. Nach alter Manier werde einmal mehr versucht den Täter als "armes" Opfer, den unter Druck stehenden Trafikanten im gleichen Atemzug aber als schießwütig darzustellen. Das Bild, das hier gezeichnet wurde, ist einem öffentlich-rechtlichen Sender unwürdig und zeige, daß der Reformbedarf im ORF noch lange nicht gestillt ist, so Vilimsky abschließend. (Schluß)

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