FPÖ: Hofer: Scheinheiliges SPÖ-Verhalten bei Eberau

Namentliche Abstimmung bei Misstrauensantrag

Wien (OTS) - Der stellvertretende FPÖ-Bundesparteiobmann NAbg. Norbert Hofer warf heute der SPÖ scheinheiliges Verhalten bei der Debatte um das Erstaufnahmezentrum Eberau vor.

So sei der Vertreter der SPÖ bei den Koalitionsverhandlungen zum Kapitel Sicherheit niemand geringerer als Norbert Darabos gewesen. Und genau hier sei ein Erstaufnahmezentrum im Süden Österreichs paktiert worden, erklärte Hofer. Weiters habe die Innenministerin bereits im September 2009 die Bürgermeister der Steiermark, Kärntens und des Burgenlands eingeladen, ihr Interesse an einem Erstaufnahmezentrum bekanntzugeben. Auch dies sei der SPÖ bekannt gewesen.

Es gebe für die SPÖ nur eine Möglichkeit, sich reinzuwaschen, indem sie am 29. Jänner beim Misstrauensantrag der FPÖ gegen Fekter der Innenministerin ihr Vertrauen nicht aussprechen würden, erklärte Hofer. "Wir werden eine namentliche Abstimmung verlangen und uns sehr genau anschauen, wie die Herrschaften, die jetzt so vollmundig Kritik üben, dann abstimmen."

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