CLEANTECH: REVOLUTIONÄRE AUSWIRKUNGEN AUF WIRTSCHAFT ERWARTET

Wien (OTS) - CMS Reich-Rohrwig Hainz präsentiert die gemeinsam mit Oxford Analytica durchgeführte Studie Cleantech, the Impact on Key Sectors in Europe. Demnach sind saubere Technologien im Begriff, so gut wie jede Branche zu revolutionieren. EU-Recht wird bei der Verbreitung von Cleantech eine zentrale Rolle einnehmen. Jene Unternehmen, die es verabsäumen, sich dieser Herausforderung zu stellen und diese Gelegenheit zu nützen, riskieren, zurück zu bleiben.

Cleantech oder Clean Technologies beschreibt Produkte, Technologien und Dienstleistungen, die Leistung oder Produktivität steigern und gleichzeitig Kosten, natürliche Ressourcen, Energieverbrauch sowie Abfälle oder Verschmutzungen reduzieren. Die Cleantech-Entwicklung in Europa ist auch durch die Wirtschaftskrise nicht aufzuhalten. Dies ist eines der Ergebnisse von Cleantech, the Impact on Key Sectors in Europe, einer in Zusammenarbeit mit der internationalen Anwaltssozietät CMS Reich-Rohrwig Hainz sowie seinen CMS Partnerkanzleien und dem unabhängigen Beratungsunternehmen Oxford Analytica erstellten Studie, die angesichts des vor kurzem abgehaltenen UN-Klimagipfels in Kopenhagen größte Aktualität hat. Denn die neuen Technologien sind insbesondere nach der Finanzkrise eine für die Wirtschaft notwendige Zukunftssicherung. "Cleantech hat eine Tragweite, die mit der IT-Revolution - wenn nicht gar mit der industriellen Revolution - verglichen werden kann", ist Dr. Bernt Elsner, Managing Partner bei CMS Reich-Rohrwig Hainz überzeugt. "Unternehmen, die rechtzeitig die Chancen dieser Entwicklung erkennen und nutzen, verschaffen sich einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil."

Zentrale Rolle der EU bei Entwicklung von Cleantech

Die Studie streicht insbesondere die zentrale Rolle der regulatorischen und politischen Entscheidungen der EU in der Entwicklung der sauberen Technologien hervor. Schon jetzt ist der direkte Einfluss, den die CO2-Reduktionsziele und das Kyoto-Protokoll auf Unternehmen haben, enorm. Derartige Vorgaben werden sich weiter verstärken und massiv in alle Bereiche des wirtschaftlichen Lebens eingreifen. Industriezweige, die nicht auf den Cleantech-Zug aufspringen und ihre Produkte den neuen Anforderungen anpassen, werden zweifelsohne unter die Räder kommen - wie man gerade eindrucksvoll am Beispiel der amerikanischen Automobilindustrie beobachten kann. "Unsere Aufgabe ist es, die rechtlichen Entwicklungen rund um Cleantech in den verschiedenen Branchen im Auge zu behalten", so Elsner. "Durch unsere flächendeckende Präsenz in Europa und das ausgeprägte Branchenwissen können wir unseren Klienten wirtschaftlich optimierte und vorausschauende Lösungen anbieten."

Die gesamte Studie zum kostenlosen Download finden Sie (in englischer Fassung) unter www.cms-rrh.com/Cleantech.

Diese sowie weitere Pressemitteilungen stehen Ihnen auf unserer Homepage unter www.cms-rrh.com zum Download zur Verfügung.

Über CMS Reich-Rohrwig Hainz

CMS Reich-Rohrwig Hainz wurde 1970 in Wien gegründet und entwickelte sich seitdem zu einem der führenden Spezialisten in allen Bereichen des Wirtschaftsrechts. Die Schwerpunkte der spezialisierten Teams mit international erfahrenen Juristen liegen in den Bereichen M&A, Banking & Finance, Real Estate, Steuerrecht, Arbeitsrecht, IP-und IT-Recht sowie Vergaberecht. Die Kanzlei hat eigene Büros in Wien, Belgrad, Bratislava, Brüssel, Kiew, Ljubljana, Sarajewo, Sofia und Zagreb. Gemeinsam mit den Partnerkanzleien in Budapest, Bukarest, Moskau, Prag und Warschau bietet CMS Reich-Rohrwig Hainz ein Team von mehr als 500 erfahrenen Spezialisten in der CEE/SEE-Region. www.cms-rrh.com

Über CMS

CMS ist der Verbund führender europäischer Rechtsanwalts- und Steuerberatungskanzleien und die erste Wahl für Organisationen, die in Europa ansässig sind oder es werden möchten.

CMS verfügt über fundierte und regionalspezifische Kenntnisse zu juristischen, steuerlichen und unternehmerischen Anliegen und bietet durch eine gemeinsame Strategie, die an 53 Standorten in 27 Rechtssystemen in West- und Mitteleuropa und darüber hinaus lokal umgesetzt wird, Dienstleistungen, bei denen der Mandant im Mittelpunkt steht. CMS, dessen Hauptniederlassung in Frankfurt angesiedelt ist, wurde 1999 gegründet und umfasst heute neun CMS Kanzleien mit über 2.200 Anwälten.

Die neun CMS Kanzleien sind: CMS Adonnino Ascoli & Cavasola Scamoni (Italien); CMS Albinana & Suárez de Lezo (Spanien); CMS Bureau Francis Lefebvre (Frankreich); CMS Cameron McKenna LLP (Vereinigtes Königreich); CMS DeBacker (Belgien); CMS Derks Star Busmann (Niederlande); CMS von Erlach Henrici Ltd. (Schweiz); CMS Hasche Sigle (Deutschland) und CMS Reich-Rohrwig Hainz (Österreich). www.cmslegal.com

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