FPÖ-Belakowitsch-Jenewein: Hebammen wieder einmal vergessen

Wien (OTS) - Enttäuscht zeigte sich die freiheitliche Gesundheitssprecherin NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein darüber, dass im Zuge der Neuerungen und Erweiterungen der Untersuchungen im Mutter-Kind-Pass wieder kein Hebammengespräch Platz gefunden habe.

Wiewohl die jetzt stattgefundenen Ausweitungen sinnvoll im Sinne der Gesundheit für Mutter und Kind seien, so müsse doch festgehalten werden, dass eine Schwangerschaft auch eine psychosoziale Komponente fernab der modernen High-Tech-Medizin habe, so Belakowitsch-Jenewein. "Gerade die Hebammen sind es, die der werdenden Mutter Unsicherheiten und Ängste nehmen können", betonte die freiheitliche Gesundheitssprecherin.

Darüber hinaus dürfe man nicht vergessen, dass viele Frauen ihre Schwangerschaft als wenig beglückendes Ereignis sehen würden. "Auch hier leisten Hebammen eine wertvolle Arbeit", so Belakowitsch-Jenewein, seien sie es doch, die sich Zeit für die Betroffenen nehmen würden und damit vielen werdenden Müttern eine unverzichtbare Stütze seien!

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