KO-Stv. Königsberger: 2009 - Rekordjahr der meisten Einbrüche

ÖVP - Sicherheitspolitik ist endgültig gescheitert

St. Pölten (OTS) - 2009 wird als das Jahr mit den meisten Einbrüchen seit Gründung der Zweiten Republik in unsere Geschichtsbücher eingehen. Bis Ende November wurden fast 18.000 Einbrüche zur Anzeige gebracht. Über 80 Prozent davon wurden in Wien und im Niederösterreichischen Kerngebiet um Wien verübt.

"Katastrophal präsentiert sich der Ist-Zustand unserer nationalen Sicherheit. Der Kriminalitätskollaps kann nunmehr weder durch geschönte Statistiken, noch durch Alibi-SOKO`s weggeleugnet werden. VP-Ministerin Fekter und VP-NÖ Sicherheitsrisiko Karner stehen vor dem Trümmerhaufen ihrer gescheiterten Sicherheitspolitik - sie haben den Kampf gegen die organisierten Ostbanden nie richtig in Angriff genommen und damit verloren", sagt FP-NÖ Sicherheitssprecher Erich Königsberger.

"Mehr als 70 Prozent dieser Straftaten wurden durch professionelle ausländische Verbrecher begangen, überprüft man dazu den Migrationshintergrund "einheimischer Täter", so beträgt der Anteil der ausländischen Kriminellen bereits 90 Prozent. Die Aufhebung der Visumspflicht für die Balkanländer Mazedonien, Serbien und Montenegro wird diesen Zustand weiter dramatisch verschlimmern", so LAbg. Königsberger.

"Während VP-Karner beständig die sich abzeichnende Entwicklung abgeleugnet und die Warnungen der FPÖ als Panikmache und Angstmacherei bezeichnet hat, ist mittlerweile die nationale Sicherheit nicht mehr vorhanden. Die Bevölkerung lebt in Angst Verbrechensopfer zu werden, die Ostmafia feiert fröhliche Urständ, noch nie war es so leicht unser Hab und Gut über die offenen Grenzen außer Landes zu bringen", so Königsberger weiter.

"Hätte die ÖVP die langjährige FPÖ-Forderung nach sofortiger Wiedereinführung der Grenzkontrollen ernst genommen und umgesetzt, wäre ein Großteil dieser Verbrechen verhindert worden. So haben sich Fekter und Karner durch ihre Blockadepolitik an der überbordenden Kriminalität mit schuldig gemacht und müssen daraus die erforderlichen Konsequenzen ziehen. Ministerin Fekter soll nicht die Bevölkerung mit dem Bau von Asylantenheimen überfallen und hintergehen, sondern endlich die Menschen in diesem Land vor den Raubzügen der Ostverbrecher schützen - und das heißt die Grenzen dicht machen", so LAbg. Königsberger abschließend.

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