Spionage unter dem Christbaum

Vermehrte Verwendung von Weihnachts-Werbegeschenken als "Trojanische Pferde"

Wien (OTS) - Alle Jahre wieder finden sich vor allem in der Dezemberpost neben unzähligen Glückwunschkarten auch diverse mehr oder weniger sinnvolle Werbegeschenke - vom Kugelschreiber bis hin zum Taschenkalender. Ein dabei von der beglückten Empfängern aber meist übersehenes Risiko ist die Möglichkeit, dass diese Gimmicks immer öfter auch als Spionagewerkzeug missbraucht werden:

Noch relativ selten aber doch aufgetaucht sind Armbanduhren, Feuerzeuge etc. mit integrierten Wanzen, aber gerade Kugelschreiber und Schlüsselanhänger mit integrierter Videoaufzeichnung werden doch immer wieder gefunden.

Ein massives Sicherheitsrisiko für die gesamte Unternehmens-Infrastruktur stellen vor allem alle Geräte dar, die via USB an den PC angeschlossen werden können: USB-Sticks, MP3-Player usw. können mit relativ geringem Aufwand mit Spionageprogrammen bestückt werden, die beim ersten Anstecken auf den PC übertragen werden und sich u.U. über die gesamte Firma verteilen - und damit dem Angreifer alle Daten auf einem Silbertablett präsentieren.

Die Firma MSI, führend auf dem Gebiet des Abhörschutzes, hat einige Beispielfotos zu diesem Thema veröffentlicht:
http://www.msi.at/images/wanzen/

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/7255

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