Spitalsärzteappell: Weihnachtsfeiertage mit Maß und Ziel genießen

Ambulanzfrequenzen steigen um die Feiertage stark an - Spitalsärztinnen und -ärzte sichern Patientenversorgung rund um die Uhr

Wien (OTS) - Anlässlich der kommenden Feiertage appelliert der Obmann der Bundeskurie Angestellte Ärzte und Vize-Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Harald Mayer, auf die Gesundheit zu achten und beim Essen und Trinken maßvoll vorzugehen. Wie die vergangenen Jahre gezeigt haben, häufen sich gerade zu den Feiertagen Unfälle und Notfälle. Mehr als 45.000 Patientinnen und Patienten suchen zu den Feier- und Fenstertagen Hilfe in den Ambulanzen der österreichischen Spitäler. Zusätzlich haben die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte wie gewohnt einen gut funktionierenden Feiertags-und Wochenend-Dienst eingerichtet, der auch zahlreiche Hausbesuche umfasst.

An den Feiertagen werden die Ambulanzen besonders häufig aufgesucht. "Die Spitalsärztinnen und -ärzte sind selbstverständlich rund um die Uhr auch zu den Feiertagen im Einsatz und stellen gemeinsam mit dem Pflegepersonal eine bestmögliche Versorgung der Patienten sicher. Allerdings ist es besser, selbst vorzusorgen und gesundheitsbewusst zu feiern, als im Notfall in einer Spitalsambulanz zu landen", so Mayer.

Vor allem Beschwerden wie Kreislaufkollaps, Kopfverletzungen und Verbrennungen bis hin zu Schnittwunden treten gehäuft auf. Die Spitalsärztinnen und -ärzte stehen wie auch an den anderen Tagen für die Gesundheit der Österreicherinnen und Österreicher bereit. Mayer:
"Die Österreicherinnen und Österreicher erhalten 24 Stunden am Tag medizinische Leistungen, wenn sie diese benötigen. Denn die Hilfe am Menschen kennt keine Öffnungszeiten."

Österreichs Spitalspersonal erbringt 365 Tage im Jahr 24 Stunden lang Dienste für stationäre und ambulante Patienten, insbesondere zu Randzeiten wie an Wochenenden und Feiertagen. Rund 2,4 Millionen Patientinnen und Patienten werden jährlich in Fondsspitälern versorgt, über 16 Millionen Mal werden die Spitalsambulanzen aufgesucht. (jg)

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