Mikl-Leitner: 130 Euro Heizkostenzuschuss soll 30.000 Menschen helfen

Bund zieht sich unverständlicherweise aus der Verantwortung

St. Pölten (OTS/NÖI) - "Nachdem sich der Bund völlig unverständlicher Weise aus seiner Verantwortung zieht, was die Auszahlung eines Heizkostenzuschusses für Mindestpensionisten anbelangt, springt das Land jetzt ein. So wird es einen Heizkostenzuschuss, sowohl für Mindestpensionisten, als auch für Menschen mit niedrigem Einkommen, in der Höhe von 130 Euro geben -wir rechnen mit rund 30.000 Anträgen. Das Land nimmt dafür rund 4 Millionen Euro in die Hand. Der Heizkostenzuschuss wurde in der heutigen Regierungssitzung beschlossen", erklärt VP-Soziallandesrätin Mag. Johanna Mikl-Leitner.

Die Höhe von 130 Euro begründet die Landesrätin damit, dass die Heizkosten gegenüber dem Vorjahr bei den meisten Heizmaterialien deutlich gesunken sind und dass der Winter durch die vergangene Wärmeperiode heuer bedeutend kürzer sein dürfte als im Vorjahr. Es geht vor allem darum, jenen Leuten unter die Arme zu greifen, die sich das ausreichende Heizen nicht leisten können. Wer mit dem Geld nicht auskommt, kann auch noch aus dem Familiennotstandsfonds Geld bekommen. "In Niederösterreich soll niemand frieren, weil er sich das Heizen nicht leisten kann", so Mikl-Leitner.

Die Einkommensgrenzen:
Alleinstehende: 772,40 Euro brutto
Ehepaare: 1.158,08 Euro brutto
Jedes Kind: 94,39 Euro dazu
Jeder weitere Erwachsene: 385, 86 Euro brutto dazu

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