Kickl: "Das Kreuz bleibt wo es ist" - Auch in niederösterreichischen Kindergärten

Wien (OTS) - "Das Kreuz bleibt wo es ist", sagte heute der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl, in einer ersten Reaktion auf die unfassbare Klage eines niederösterreichischen Vaters, der durch das Kreuz im Kindergarten die Erziehung seiner Tochter gefährdet sieht. Es sei nicht auszuschließen, dass hinter der Klagsdrohung dieser Einzelperson die Interessen der linken Gruppierungen von Grün bis hin zur SPÖ stecken würden, so Kickl.

Diese Entwicklung zeige, dass es selbsternannte "Fortschrittliche" nicht unversucht lassen würden, unsere Werte und Traditionen auszuhöhlen. Den vollmundigen Versprechungen von SPÖ und ÖVP, dass das Kreuz in unserem Kulturkreis erhalten bleibe, sei leider nicht im geringsten zu trauen so Kickl, der den erbitterten Widerstand der FPÖ gegen diese Kreuz-Stürmer ankündigte. Diesen Tendenzen müsse entschieden gegenüber getreten werden, betonte Kickl. Hier komme es auch auf die angerufenen Gerichte an, derartige Klagen abzuweisen, bzw. erst gar nicht zuzulassen, so Kickl.

Wenn schon das Kreuz für einige Provokateure angeblich störend sei, wie verhalte es sich dann mit Kirchen, die weithin sichtbar seien, fragt sich Kickl, der darauf wartet, bis sich der Erste findet, der gegen Kirchtürme klagt. "Derartigen Auswüchsen muss entschieden entgegengetreten werden", schloss Kickl.

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