FPÖ/BZÖ - Keine Auswirkungen auf den RfW

Matthias Krenn: RfW bleibt als Sprachrohr der Kleinen und Selbstständigen offen für alle Freiheitlichen und Unabhängigen

Klagenfurt/Wien (OTS/RfW) - Der Anschluss des Kärntner BZÖ an die Bundes-FPÖ hat keine Auswirkungen auf die freiheitliche Vertretung in der Wirtschaftskammer, den Ring Freiheitlicher Wirtschaftstreibender (RfW). "Wir sind und bleiben als Sprachrohr der Kleinen und Selbstständigen offen für alle Freiheitlichen und Unabhängigen", erklärte am Donnerstag der Vizepräsident der Bundeswirtschaftskammer und RfW-Vizepräsident Matthias Krenn.

"Wir machen Wirtschaftspolitik und keine Parteipolitik", betonte Krenn, Spitzenkandidat des RfW bei der Wirtschaftskammerwahl am 1. und 2. März 2010 in Kärnten. Deshalb sei es auch oberstes Wahlziel die absolute Mehrheit des Wirtschaftsbundes zu brechen, der in der Kammer als verlängerter Arm der ÖVP fungiere und deren Parteilinie vertrete. Krenn: "Wir wollen mit Hilfe aller freiheitlichen, freisinnigen und unabhängigen Unternehmer neue Wege beschreiten."

Krenn wies darauf hin, dass auch die Gründung des BZÖ im Jahre 2005 keine Auswirkungen auf den RfW und dessen Arbeit für die Unternehmer gehabt habe. Genauso sei es jetzt nach der Aussöhnung zwischen den Freiheitlichen in Kärnten mit der Bundes-FPÖ. Im Gegensatz zum bisherigen Kärntner BZÖ werde der RfW aber sehr wohl die Farbe orange in seinem Auftreten beibehalten. Krenn: "Orange war schon unsere Farbe, noch bevor es das BZÖ gegeben hat."

Im laufenden Wahlkampf tritt der RfW-Spitzenkandidat vor allem für eine Stärkung des Eigenkapitals der Unternehmer ein, fordert eine Senkung der Unternehmenssteuern und der Bankenzinsen sowie einen Rückfluss der den Banken gewährten Zuschüsse in die Wirtschaft.

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