Oberhauser zu Strache: Menschliches Leid taugt nicht fürs politische Kleingeld Wechseln

Wien (OTS/SK) - "Die FPÖ versucht das tragische menschliche Schicksal von Frau Bettina Schubert zu ihrer eigenen politischen Profilierung zu nützen", kritisierte SPÖ-Gesundheitssprecherin Sabine Oberhauser die abzulehnende Praxis von FPÖ-Strache und Co. Der Wiener Krankenanstaltverbund (KAV) habe klar gelegt, dass in diesem Fall der Instanzenweg und die gerichtlich beauftragte Begutachtung durch einen Gerichtssachverständigen noch nicht beendet ist. ****

"Es ist furchtbar, was Frau Schubert passiert ist und ich bedaure das zutiefst. Jetzt muss die bald anstehende Entscheidung über die Entschädigung für Frau Schubert abgewartet werden. Dieser zutiefst tragische Vorfall eignet sich definitiv nicht fürs Wechseln von politischem Kleingeld", stellte Oberhauser klar. (Schluss) bj/mp

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1014 Wien,
Tel.: 01/53427-275
http://www.spoe.at/online/page.php?P=100493

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | SPK0005