FPÖ Wien fordert Entschädigung im Fall Schubert

Wien (OTS) - Landesparteiobmann Heinz-Christian Strache und GR
David Lasar forderten heute, Donnerstag, im Rahmen einer Pressekonferenz eine "vorweihnachtliche Amnestie" im Fall Bettina Schubert. Die Patientin habe seit einer plötzlichen Hirnblutung im Jahr 2004 und der nachfolgenden fehlerhaften Behandlung in der Rudolfstiftung große Schmerzen sowie psychische und körperliche Auswirkungen über sich ergehen lassen müssen. Der KAV und Stadträtin Wehsely hätten in einem vierjährigen Verhandlungsverfahren jegliche Schmerzensgeldklage abgelehnt und alle Schuld von sich gewiesen, so Strache. Dies spräche für ein "zynisches Verhalten" der Stadträtin. Erst jetzt regiere man seitens der Stadt ansatzweise. Die Stadt Wien dürfe sich nicht als sozial loben, wenn dies nicht der Realität entspreche. Man appelliere an die Verantwortlichen der Stadt Wien im Sinne des bevorstehenden Weihnachtsfestes auf die Forderungen der Patientin einzugehen. Im Fall der Nichteinigung würde man seitens der FPÖ die anfallenden Prozesskosten für die Patientin übernehmen.

Der KAV äußerte sich gestern, Mittwoch, in einer Stellungnahme zu dem Fall. Man hätte das Leben der Patientin gerettet, die Klage sei aufgrund der Sachlage in erster Instanz abgewiesen worden.

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