BZÖ-Scheuch: KTZ als Beispiel für die SPÖ-Wirtschaftskompetenz

Klagenfurt (OTS) - Seitdem auch offiziell bekannt ist, dass sich
die SPÖ Kärnten von ihrer Mehrheit an der KTZ trennen muss, um ihre Finanzen in den Griff zu bekommen, erscheinen für BZÖ-LPO Dipl.-Ing. Uwe Scheuch die Tipps von Rohr und Co zur Hypo-Krise in einem noch abstruseren Licht. "Einerseits schaffen es die Roten Bonzen nicht einmal, ihre eigene Parteizeitung zu erhalten, andererseits wollen sie der Bundesregierung, den Bayern und dem Land Kärnten Ratschläge zur Rettung der Hypo Bank geben. Diese Frechheit ist ja fast anerkennenswert", so Scheuch.

Die SPÖ habe, so Scheuch mit Verweis auf Aussagen von SPÖ-Funktionären, Probleme mit dem eigenen Nachwuchs, Probleme mit der Nachfolge des Vorsitzenden und Probleme mit ihren Finanzen. "Aber zumindest haben sie jetzt keine Probleme mehr mit einer Parteizeitung. Aber ich befürchte, der Notverkauf der KTZ wird für Rohr und seine basislosen Bonzen das Kraut auch nicht mehr fett machen. Denn das größte Problem der SPÖ ist, dass sie keine Daseinsberechtigung mehr hat. Und das wird ihnen niemand abnehmen", stellte BZÖ-Obmann Scheuch fest.

Es zeige sich wieder einmal, wie wichtig es gewesen sei, dass die BZÖ-ÖVP-Koalition das Heft bei der Hypo in der Hand behalten hatte. "Die SPÖ hätte mit ihren Vorschlägen das Land Kärnten in den Ruin getrieben. Der Notverkauf der KTZ ist das beste, oder besser gesagt, schlimmste Beispiel dafür", schloss Scheuch.

(Schluss/le)

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