FP-Kowarik: "Pankahyttn" - zwei Jahre teures Ärgernis

Punker & Grüne mit ihrer Begeisterung allein

Wien (OTS/fpd) - Der heute von Punks und Grünen bejubelte zweite Jahrestag des Einzuges von Punks ins Haus Johnstraße 45 ist für den 15. Bezirk und die leidgeprüften Anrainer sicherlich kein Tag zum Feiern, hält der freiheitliche Gemeinderat und Bezirksobmann der FPÖ Rudolfsheim-Fünfhaus Mag. Dietbert Kowarik fest.

Natürlich gebe es noch immer Anrainerbeschwerden, die den Grünen und Verantwortlichen der Stadt Wien offensichtlich noch immer egal seien. Dass die Anrainerbeschwerden zuletzt zurückgingen, liege lediglich an der Jahreszeit. Bei solch tiefen Temperaturen würden die Fenster geschlossen und die Außenaktivitäten der "Hyttn"-Insaßen eingeschränkt bleiben. Erfahrungsgemäß sei in ein paar Monaten wieder ein Ansteigen der Beschwerden wegen nächtlichen Radaus und Belästigungen zu erwarten.

Der Steuerzahler fühle sich - vornehm ausgedrückt - veräppelt, angesichts der enormen Kosten für dieses Projekt. Bezeichnend auch, dass trotz vollmundiger Versprechen der Stadträtin, niemand würde ohne Vereinbarung einziehen, ganze zwei Jahre vergehen mussten, bis vertragliche Grundlagen geschaffen werden konnten.

"Die FPÖ wird weiterhin an der Seite der Anrainer für einen lebenswerten Bezirk und gegen Geschenke für Provokateure kämpfen", so Kowarik abschließend. (Schluss) paw

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