BZÖ-Scheuch zu Seiser: Peinlicher geht es nicht mehr!

Seiser beweist Wirtschaftsinkompetenz zum Quadrat - Billige Polemik bei Hypo fehl am Platz

Klagenfurt (OTS) - "Peinlicher geht es nicht mehr", so der
Kärntner BZÖ-Klubobmann LAbg. Kurt Scheuch in einer Reaktion auf die heutige Wortmeldung von SPÖ-Klubobmann Herwig Seiser zur Causa Hypo. Die Leistungsbilanz Seisers im Landtag habe es ja bereits erahnen lassen, aber mit seiner entbehrlichen Wortspende zur Hypo habe dieser seinen Tiefpunkt erreicht. "Abgesehen davon, dass Seiser bis zum heutigen Tag nicht weiß, wer Eigentümer und wer Eigentümervertreter der verbliebenen Kärntner Hypo-Anteile ist, ist auch in seiner sonstigen Arbeit kein Funken von Wirtschaftskompetenz erkennbar." Es sei ihm offensichtlich auch entgangen, dass seit 2007 die Bayern in der Hypo das Sagen haben. "Offenbar wurde in der SPÖ die geistige Schrebergärtnerei von Schaunig auf Seiser vererbt", so Scheuch.

Allen sei noch der Alternativvorschlag Seisers anlässlich des Hypo-Verkaufs an die BayernLB schlechtestens in Erinnerung, mit der Hypo an die Börse zu gehen. "Gott sei Dank haben Haider und das BZÖ im Jahr 2007 verantwortungsvoll gehandelt und die Hypo zu einem hervorragenden Preis verkauft." Angesichts der Entwicklungen im Bankenbereich beweise die damalige Forderung Seisers nach einem Börsengang dessen "Wirtschaftsinkompetenz zum Quadrat". "Die Kärntnerinnen und Kärntner haben schon gewusst, warum sie bei der letzten Landtagswahl Seiser und andere wirtschaftliche Analphabeten in der SPÖ Kärnten NICHT mit Verantwortung ausgestattet haben", so der BZÖ-Klubobmann.

Erstaunt zeigt sich Scheuch auch darüber, dass der selbsternannte Wirtschaftsexperte Seiser, immerhin SPÖ-Klubobmann, von der eigenen Partei nicht als Vertreter in die Kärntner Landesholding entsendet wurde. Das könne nur zwei Gründe haben: "Entweder steht Seiser auch als Klubobmann kurz vor der Ablöse, wie man munkelt. Das wäre angesichts solch inkompetenter Aussagen betreffend Hypo auch mehr als logisch. Oder es gibt seitens der eigenen SPÖ-Mannschaft Null Vertrauen in die Wirtschaftskompetenz Seisers. Auch das ist durchaus verständlich", so Scheuch.

Jetzt gelte es, im Sinne der Mitarbeiter und der Kunden mit Weitsicht und Verantwortungsbewusstsein die Hypo zu stabilisieren. Billige Polemik aus der untersten Schublade, wie man es von Seiser ja gewohnt ist, sei jetzt absolut Fehl am Platz. Damit schade die SPÖ einmal mehr Kärnten und der Hypo.

(Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

BZÖ Kärnten
Klagenfurt

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BZK0001