Bader zu SP-Cerwenka: Erst Evaluierung des Schulmodells, dann nächster Schritt

Erfolg des NÖ Schulmodells basiert auf genauer Vorbereitung - SP-Pleite bei PV-Wahlen zeigt Unglaubwürdigkeit in Schulpolitik

St. Pölten (OTS/NÖI) - "Erst nach einer genauen Evaluierung werden wir die nächsten Schritte in Sachen NÖ Schulmodell setzen. Schon als es darum ging, ein neues Schulmodell für Niederösterreich zu erarbeiten haben wir uns genügend Zeit genommen und Husch-Pfusch-Aktionen abgelehnt, da Schnellschüsse wie sie SP-Cerwenka verlangt, in der Bildungspolitik kontraproduktiv sind. Der großartige Erfolg des NÖ Schulmodells bestätigt unseren Weg, den wir nicht verlassen wollen. Auch für die nächsten Schritte werden wir uns die notwendige Zeit nehmen und zusammen mit Bildungsexperten und Pädagogen die bisherigen Erfahrungen evaluieren", kommentiert VP-Landtagsabgeordneter Karl Bader heutige Aussagen der SP-NÖ.

"Dass Cerwenka & Co. unglaubwürdig in der Schulpolitik sind und in Niederösterreich nur mehr als Handlanger von der sozialistischen Ministerin Schmied wahrgenommen werden, zeigt sich auch im schlechten Abschneiden der SP-Lehrer bei den Personalvertreterwahlen vor wenigen Wochen", so Bader.

Rückfragen & Kontakt:

Volkspartei Niederösterreich, Öffentlichkeitsarbeit
Mag.(FH) Martin Brandl
Tel.: 02742/9020 DW 141, Mob: 0664/1464897
martin.brandl@vpnoe.at
www.vpnoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NNV0002