FPÖ-Hofer: Stadt Wien spart bei den Ärmsten

Wien (OTS) - Der freiheitliche Behindertensprecher NAbg. Norbert Hofer macht auf eine Situation in Wien aufmerksam, die behinderte Menschen, die sich in stationärer Betreuung befinden, benachteiligt:
Der Fonds Soziales Wien verweigert Menschen mit Behinderungen, die sich in stationärer Betreuung befinden, die Kostenvergünstigung für den Freizeitfahrtendienst.

"Dieser Zustand gehört umgehend geändert", fordert Hofer. "Damit wird den Menschen die Mobilität genommen", erläutert Hofer. "Man kann es sich nicht mehr leisten, das Haus zu verlassen".

Hofer kritisiert, dass Menschen, die ein Leben lang in Österreich gelebt und gearbeitet haben, die Kinder großgezogen haben, vom langen Arm des Bürgermeisters schändlich behandelt werden. "Wer nur ein Taschengeld behalten darf, kann sich die Fahrtkosten nicht mehr leisten. Gleichzeitig werden Zuwanderer über Gebühr großzügigst unterstützt", hält der freiheitliche Behindertensprecher abschließend fest.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
Tel.: 01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at

http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0017