Strache: Skandalöse Zustände im Finanzamt kosten öffentliche Hand Milliarden!

Pröll soll gefälligst handeln!

Wien (OTS) - Zutiefst empört über die skandalösen Zustände im Finanzamt Graz Stadt, das für die Rückzahlung der Umsatzsteuer an Ausländer zuständig ist, zeigt sich FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache. Hier biete sich einmal mehr genau das Bild, das die FPÖ schon seit Jahr und Tag anprangere: "Unannehmbare Personalpolitik, organisatorisches Chaos, mieses Verfahrensrecht und als Ergebnis Milliardeneinbußen für die öffentliche Hand."

Dabei handle es sich aber nur um einen einzigen Bereich eines einzigen Finanzamtes und somit nur um die Spitze eines gewaltigen Eisbergs. Finanzminister Pröll sei aber offenbar nicht gewillt oder nicht fähig, diese eklatanten Missstände abzustellen, kritisierte Strache.

Solche Zustände dürften nicht länger toleriert werden. Die FPÖ fordere daher signifikant mehr Personal, ein vernünftigeres Verfahrensrecht und eine effektivere Struktur im Finanzministerium, so Strache.

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