Demokratie will gelebt und gelernt sein

Schülerinnen- und Schülerparlament tagt im Landtagssaal

Bregenz (OTS/VLK) - Ein verpflichtendes Lehrpersonenfeedback an allen Schulen, Politische Bildung als eigenes Schulfach, die Anwesenheit fachkundiger externer Beisitzer bei Nachprüfungen und die Möglichkeit, die Matura in Nebenfächern bereits in der 7. Klasse abzulegen - das sind einige der Tagesordnungspunkte, die heute, Donnerstag, im Schülerinnen- und Schülerparlament im Sitzungssaal des Vorarlberger Landtages debattiert werden.

"Demokratie will gelebt und gelernt sein", sagte Landtagspräsidentin Bernadette Mennel zur Eröffnung der Sitzung. Das Schülerinnen- und Schülerparlament biete den jungen Leuten eine sehr gute Einstiegsmöglichkeit in die Praxis der politischen Diskussion. "Wir legen großen Wert darauf, dass unsere Jugendlichen ein Interesse für Politik entwickeln und dass sie in den für sie relevanten Fragen - insbesondere beim Thema Schule und Bildung - aktiv mitwirken und mitreden", so Mennel.

Auch Schullandesrat Siegi Stemer stellte sich einmal mehr hinter dieses Anliegen. "Nehmt eure demokratischen Möglichkeiten wahr, um eure Anregungen, Wünsche und Forderungen einzubringen", appellierte er an die Delegierten zum Schülerinnen- und Schülerparlament. Die in der heutigen Sitzung gefassten Beschlüsse werden in der nächsten Sitzung des Kultur- und Bildungsausschusses des Vorarlberger Landtages präsentiert und dadurch auf landespolitischer Ebene thematisiert.

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