Männerpartei fordert Heinisch-Hosek auf: Diskriminierung unverheirateter Väter umgehend beenden

Wien (OTS) - Die rechtliche Diskriminierung unverheirateter Väter ist unzulässig.
Das hat der Europäische Gerichtshof heute bestätigt. Die Bevorzugung unverheirateter Mütter in Deutschland und Österreich verstösst gegen das in Artikel 14 der Menschenrechte festgelegte Diskriminierungsverbot und das Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens in Artikel 8. "Die offene Diskriminierung der Väter muss umgehend beendet werden" verlangte heute Oliver Peter Hoffmann, Vorsitender der Männerpartei. "Bisher hat Ministerin Heinisch-Hosek immer betont, dass sie sich nur für Frauen einsetzen will. Aber nach dem Urteil aus Strassburg muss sie daran erinnert werden, dass sie auch Ministerin für Gleichstellung ist. Es ist höchste Zeit, dass die Väter gleichgestellt werden. Heinisch-Hosek muss sich endlich ihrer Verantwortung für die gesamte Österreichische Bevölkerung bewusst werden."

http://maennerpartei.at/node/416

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