FVMI: Informationskampagne zum österreichischen Spritpreis

Die wichtigsten Key-Facts zum Treibstoffpreis an rund 2.000 Tankstellen

Wien (OTS) - Von dem an der Tankstelle bezahlten Spritpreis gehen
55 Prozent an den Staat, 37 Prozent entfallen auf das Produkt und 8 Prozent finanzieren den Mineralölvertrieb. Die Spritpreise in Österreich liegen deutlich unter dem EU-Schnitt. Das sind die Hauptbotschaften der österreichweiten Informationskampagne an rund 2.000 Markentankstellen.

"In den vergangenen Jahren haben sich in der öffentlichen Diskussion um die Entstehung und Zusammensetzung der Treibstoffpreise eine Reihe von Mythen etabliert, die von Autofahrerclubs und anderen Institutionen immer wieder genährt werden. Das führt zu einem völlig falschen Bild. Deshalb ist es wichtig mit dieser Informationskampagne unsere Kunden über die tatsächlichen Verhältnisse und das Zustandekommen der Spritpreise an den Tankstellen wieder aufzuklären", so Dr. Christoph Capek, Geschäftsführer des Fachverbandes der Mineralölindustrie.

Anfang Dezember starten die Mitgliedsunternehmen des Fachverbands der Mineralölindustrie in den Tankstellennetzen von AGIP, BP, JET, ESSO, MOL, OMV und SHELL mit ihrer Aufklärungsoffensive direkt an den Servicestationen. Ein bis zwei Monate lang informieren Plakate, Zapfsäulen-Kopfschilder und Info-Folder die Autofahrer kurz und prägnant über die wesentlichen Key-Facts des österreichischen Tankstellenmarkts.

Anhand der wichtigsten Preiskomponenten wird aufgezeigt, wer tatsächlich wieviel von einem Euro Spritgeld erhält. Der Folder zeigt außerdem einen europaweiten Vergleich der Spritpreise für das Jahr 2009. Entgegen der weit verbreiteten Behauptungen tankt man in Österreich seit Jahren günstiger als im EU-Schnitt. "In fast allen Nachbarländern müssen die Autofahrer an den Tankstellen meist erheblich mehr für Benzin und Diesel bezahlen als in Österreich", bekräftigt Capek.

Über den FVMI

Der Fachverband der Mineralölindustrie (FVMI) ist eine bundesweite Fachorganisation im Bereich der Wirtschaftskammer Österreich und als gesetzliche Interessenvertretung Bindeglied zwischen Wirtschaft und Öffentlichkeit. Mitglieder sind österreichische Unternehmen, die Rohöl aufsuchen und fördern (upstream), in Pipelines transportieren (midstream) und in eigenen oder konzernverbundenen Raffinerien verarbeiten sowie Mineralölprodukte vertreiben (downstream).

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