LR Anschober: Klimaschutzgesetz und Energiestrategie zwischen Bund und Ländern bis spätestens Ende Februar paktieren

Energiereferenten fordern Klima- und Energiegipfel

Linz (OTS) - "Es ist eine Schande, dass Österreich als einzige EU-Mitgliedsland die Kioto-Ziele nicht erreicht - ja um Längen verfehlt. Es muss jetzt endlich gelingen, die bisherigen Schwächen und die Blockaden von Energiewende und einer klimaverträglichen Verkehrspolitik zu beenden. Jetzt muss Schluss sein mit Sonntagsreden und Österreich vom Schlusslicht zum Vorreiter werden", so der oö Umweltlandesrat Rudi Anschober.

Um diese Trendwende in Österreich zu erreichen, braucht es noch Überzeugung Anschobers vor allem zwei Initiativen:

1. Ein österreichisches Klimaschutzgesetz mit verbindlichen CO2-Einsparungszielen nach Verursachergruppe (incl. Verkehr) mit klaren Sanktionen bei Verfehlen der Etappenziele.
2. Eine verbindliche österreichische Energiestrategie mit dem Ziel der Energiewende samt konkreten Maßnahmen, Zeitplänen, Umsetzungs-und Finanzierungskonzepten.

LR Anschober: "Die Vorarbeiten laufen, bei vorhandenem politischen Willen muss es möglich sein, beide Eckpfeiler für eine neue Klimaschutzoffensive bis Ende Februar zwischen Bund und Ländern zu paktieren."
Um dieses Ziel zu erreichen, fordert Anschober bis Mitte Jänner einen Klima- und Energiegipfel der Bundesländer sowie der Bundesregierung mit dem Ziel der Grundsatzentscheidung in beiden Fragen.

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Büro Landesrat Rudi Anschober, Mag. Rudi LEO, Pressesprecher, Tel: +436648299969, rudi.leo@ooe.gv.at, Promenade 37, 4020 Linz, www.anschober.at

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