GÖD: Regierung mutet öffentlich Bediensteten Reallohnverlust zu

Auch 5. Verhandlungsrunde ohne Ergebnis

Wien (OTS/NOB) - Die Bundesregierung, vertreten durch Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek und Staatssekretär Dr. Reinhold Lopatka, hat in der 5. Verhandlungsrunde ihr Angebot von 0,5 auf 0,7 % erhöht.

Damit mutet der Dienstgeber den öffentlich Bediensteten einen Reallohnverlust zu.

Das ist unannehmbar. Die Bundesregierung ist aufgefordert, endlich in ernsthafte Gespräche einzutreten.

Die Gewerkschaften der Öffentlichen Dienste verlangen die Abgeltung der Inflationsrate und eine nachhaltige Steigerung der Kaufkraft.

Die Gehaltsverhandlungen werden am Montag, 30. November 2009, um 12.00 Uhr, fortgesetzt. Davor berät die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst - GÖD im Vorstand die weitere Vorgehensweise.

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