Rudas: Kein Bremsen bei Neuer Mittelschule

Bundesländer müssen Druck auf ÖVP machen

Wien (OTS/SK) - SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Laura Rudas betont heute, Freitag: "Das ständige Bremsen bei längst fälligen Bildungsreformen seitens der ÖVP schadet Eltern sowie Schülerinnen und Schülern. Manche VP-Landeschefs haben das bereits erkannt. Es liegt jetzt allein an der ÖVP und ihrem Finanzminister, die Ausweitung der Neuen Mittelschule zu ermöglichen und auch für die nötigen Ressourcen zu sorgen", so Rudas. Die SPÖ-Bundesgeschäftsführerin unterstrich weiters nachdrücklich, dass die "ÖVP-regierten Bundesländer jetzt nicht so tun sollen, als würde die Ausweitung an etwas anderem scheitern als am Nein der ÖVP". Rudas sieht jetzt vor allem die schwarzen Länder, aber auch Kärnten am Zug:
"Diese Länder müssen jetzt den nötigen Druck und all ihre Überzeugungskraft einsetzen, um die ÖVP dort mit an Bord zu holen, wo es um die Ausweitung des Erfolgsprojekts Neue Mittelschule und damit um die bestmögliche Ausbildung unserer Kinder geht."

Rudas betont weiters, dass die Genehmigung aller Standorte und Klassen noch möglich sei: Dann nämlich, wenn die betroffenen Länder mit ihrer Überzeugungsarbeit bei der ÖVP erfolgreich sind. "Und wie das geht, hat im vergangenen Schuljahr Vorarlberg gezeigt, das es Ende Jänner dann doch noch geschafft hat, die Bundes-ÖVP zu überzeugen. Ich hoffe also im Sinne der Schülerinnen und Schüler, der Eltern und auch der Lehrerinnen und Lehrer auf das Beste. Ich hoffe, dass sich die ÖVP am Ende doch noch bewegt", so Rudas abschließend. (Schluss) mb

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