Krist zu Neubauer: Aggressive Agitation dient der Sache nicht!

SPÖ nimmt Schutzfunktion für Südtirol wahr

Wien (OTS/SK) - "Die FPÖ ist offensichtlich noch nicht im 21. Jahrhundert und der Europäischen Union angekommen und nimmt es auch mit der Wahrheit nicht so genau", stellte SPÖ-Südtirol-Sprecher Hermann Krist am Freitag angesichts der Unterstellung der Untätigkeit des Südtirol-Unterausschusses durch den freiheitlichen Abgeordneten Neubauer fest. "Der Besuch bei Landeshauptmann Durnwalder am 4. Dezember war als informatives Treffen geplant, das nun aus Termingründen verschoben werden muss. Das ändert aber nichts daran, dass der SPÖ die Autonomie Südtirols ein wichtiges Anliegen ist, auch wenn das Herr Neubauer nicht wahrhaben will. Mit aggressivem Agitieren und gegenseitigem Ausspielen ist der Sache nicht gedient", so Krist gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. ****

Auch er stehe einem Besuch Südtirols und einem Treffen mit dem Landeshauptmann positiv gegenüber, führte der SPÖ-Abgeordnete weiter aus. "Dann könnten auch einige Mythen aufgeklärt werden. Wir stehen in ständigem Kontakt mit Südtirol und führen Gespräche auf unterschiedlichen Ebenen", so Krist. Wie groß die Lücke zwischen den Behauptungen des Abgeordneten Neubauer und der Wahrheit sei, zeige sich auch anhand der Tatsache, dass das in der Aussendung angeführte Gespräch mit dem italienischen Botschafter von italienischer Seite gewünscht wurde, um über den aggressiven Stil der Freiheitlichen zu sprechen. "Wir haben ein wachsames Auge auf unsere Südtiroler Freunde und nehmen unsere Schutzfunktion ihnen gegenüber wahr, für Agitation und Desinformation stehen wir nicht zur Verfügung", so Krist abschließend. (Schluss) bj/mp

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1014 Wien,
Tel.: 01/53427-275
http://www.spoe.at/online/page.php?P=100493

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | SPK0007