Seeber gratuliert Hahn: Top-Job für Österreich

Mit der Regionalpolitik gestaltet Hahn den zweitgrößten EU- Topf

Brüssel/Innsbruck, 27. November 2009 (ÖVP-PD) "Natürlich hätte ich mir keinen besseren EU-Kommissar im Regionalressort wünschen können als Gio Hahn", freut sich der Tiroler Europaabgeordnete und ÖVP-Regionalsprecher im Europäischen Parlament, Dr. Richard Seeber über die Bestellung Johannes Hahns zum neuen EU-Regionalkommissar. "Auf ihn kommen in den nächsten Jahr sehr wichtige Aufgaben zu -die neue Förderperiode 2014-2020 liegt in seinen Händen und zudem wird Hahn das zweitgrößte EU-Budget, gleich nach dem Agrarbudget, gestalten". ****

"Die Regionalpolitik ist aber auch ein sehr sensibles Ressort bei dem es nicht nur um viel Geld, sondern auch um viel Ausdauer
und Geduld geht. Förderungen müssen künftig wettbewerbsorientierter vergeben werden und nicht nach dem alten 'Gießkannenprinzip'", fordert Seeber, der die Förderung der Donaustrategie sowie die Berücksichtigung der benachteiligten Bergregionen zu seinen Prioritäten gemacht hat. "Am Beispiel der Ostsee-Strategie wird bereits an der Erstellung einer Donau-Strategie gearbeitet. Diese bezieht sich auf die Donauregionen und betrifft neben Österreich auch Deutschland, Slowakei, Ungarn, Bulgarien und Rumänien sowie die beiden EU-Nachbarländer Serbien und Kroatien", so der ÖVP-Regionalsprecher weiter. "Eine derartige Strategie ist aber auch für unsere Bergregionen sinnvoll. Nach harter Arbeit ist es uns vom ÖVP-Europaklub gelungen, die Berggebiete im Lissabon-Vertrag als besonders förderungswürdige Gebiete zu verankern", betont Seeber. "Ich werde noch heute Kontakt mit Hahn aufnehmen und gleich erste inhaltliche Gespräche führen - und freue mich auf eine gute Zusammenarbeit", so Seeber abschließend.

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