Johannes Hahn: Österreichs innovativstes Nachwuchsförderungsprogramm "Sparkling Science" feiert 1. Geburtstag

Minister eröffnet "Sparkling Science"-Kongress - Auszeichnung von 14 Schulforschungsprojekten

Wien (OTS) - "Als Wissenschafts- und Forschungsminister liegt mir Nachwuchsförderung besonders am Herzen. Es freut mich zu sehen, mit welcher Begeisterung Wissenschafter/innen und Schüler/innen in beinahe hundert "Sparkling Science"-Projekten gemeinsam forschen", so Wissenschafts- und Forschungsminister Johannes Hahn anlässlich der Eröffnung des ersten "Sparkling Science"-Kongresses. Im Rahmen des ganztägigen Kongresses feierte das innovative Forschungsprogramm "Sparkling Science" seinen ersten Geburtstag - und knapp 500 Wissenschafter/innen, Lehrer/innen, Schüler/innen und Gäste feierten mit.

Das festliche Highlight am Vormittag war den 14 "Sparkling Science"-Schulforschungsprojekten gewidmet, die mit Prämien von je 5.000 Euro ausgezeichnet wurden. "Diese Projekte führen uns besonders eindrucksvoll vor Augen, welches wissenschaftliche Potential die Zusammenarbeit von Schule und Wissenschaft hat", betonte Hahn. Geforscht wird von den Bereichen Bekleidungsphysiologie und autonome Flugvehikel über Solarladegeräte und angewandte Kryptographie für Informatiker/innen bis hin zur Qualität des Wassers und den Ernährungsgewohnheiten von Jugendlichen.

Wesentlich in der Wissenschaft sind Publikationen in internationalen Fachzeitschriften. Diese Publikationen sind für Schüler/innen beinahe unerreichbar, dennoch ist es einigen "Sparkling Science"-Juniorforscher/innen gelungen. Gemeinsam mit ihren Wissenschafter/innen publizierten sie als Mitautor/innen Fachartikel in international angesehenen wissenschaftlichen Journalen. Die absoluten "Sparkling Science"-Spitzenreiter hinsichtlich Mitautor/innenschaft sind die Schüler rund um Univ.-Prof. Bernd Michael Rode von der Universität Innsbruck. Eine außergewöhnliche Leistung, die Anerkennung verdient. Daher überraschte Wissenschaftsminister Hahn vier Schüler des Projektes "Computer Simulations and Simulation Experiments" mit einem besonderen "Zuckerl": ein Meet & Greet mit Buzz Aldrin. Aldrin, der im Rahmen der Apollo 11-Mission am 21. Juli 1969 kurz nach Neil Armstrong als zweiter Mensch den Mond betrat, ist am 25. und 26. Jänner 2010 in Wien zu Gast und die vier Schüler dürfen ihn bei zahlreichen Stationen seines Aufenthaltes begleiten.

Abgerundet wurde das Festprogramm am Vormittag von zwei Präsentationen bereits laufender Forschungsprojekte und einem Kabarett der Science Busters.

Der Nachmittag bietet spannende Einblicke in die zahlreichen laufenden Forschungsarbeiten. Im Rahmen von sieben parallel stattfindenden Workshops werden erste Forschungsergebnisse präsentiert und Erfahrungen diskutiert. Besucht werden die Workshops von knapp 200 Teilnehmer/innen der "Sparkling Science"-Projekte, großteils Wissenschafter/innen aber auch engagierte Lehrer/innen und besonders motivierte Schüler/innen.

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