Kärnten ist nicht das Aufnahmeparadies für afrikanische Drogendealer!

LH Dörfler setzt sich zur Wehr: Brauchen keine aus Wien importierte Drogenkriminalität. Sofortiger Stopp des sogenannten "Transfers" von Drogendealern nach Kärnten!

Klagenfurt (OTS) - "Wir müssen Kärntens Kinder und Jugendliche vor importierter Drogenkriminalität schützen", reagiert Landeshauptmann Gerhard Dörfler auf die ständig steigende Zahl an schwarzafrikanischen Asylwerbern, die in unserem Land mit Drogen dealen. Derzeit halten sich rund 140 schwarzafrikanische Asylwerber in Kärnten auf, viele von ihnen wurden aus Wien "importiert". Das heißt, in Wien verurteilte Asylwerber aus der Drogenszene werden einfach in Kärntens Gefängnissen untergebracht. "Sobald diese wieder auf freiem Fuß sind, machen sie die Kärntner Städte unsicher und dealen weiter", so Dörfler, der hier von Justizministerin Bandion-Ortner einen sofortigen Stopp des Transfers von Drogendealern aus Wien fordert. "Wenn Wien und die Wiener Gefängnisse mit ihren Häftlingen überfordert sind, darf Kärnten nicht für sie zur Aufnahmestation werden. Ministerin Bandion-Ortner muss endlich aktiv werden", reagiert Dörfler.

"Darüber hinaus muss das Bundesministerium für Inneres, also Ministerin Fekter endlich sicherstellen, dass zumindest jene Asylwerber, die bereits einen negativen Bescheid in den Händen halten, sofort außer Landes gebracht werden", legt Dörfler nach. Derzeit könne bei 104 in Kärnten negativ rechtskräftig verurteilten Asylwerbern, die die Grundversorgung in Anspruch nehmen, keine Abschiebung durchgeführt werden, weil sie ihre Heimatstaaten nicht zurücknehmen. Für eine Rückführung in den Heimatsaat ist nämlich ein Heimreisezertifikat notwendig, ohne dieses kein Flugzeug betreten werden darf. "Weil hier das Ministerium für Inneres säumig ist und sich für Heimreiseabkommen zu wenig einsetzt, bleiben wir auf den negativen Asylwerbern sitzen", so Dörfler. Vor allem die afrikanischen Staaten Ghana und Nigeria weigern sich beharrlich, diese Zertifikate auszustellen und eine Rückführung der afrikanischen Staatsbürger wird faktisch unmöglich. "Ich fordere das BMI dringend auf, diesem Missstand im Rahmen der diplomatischen Beziehungen endlich ein Ende zu setzen. Wir brauchen keine Drogen-dealenden Schwarzafrikaner in unserem Bundesland", so Dörfler abschließend. (Schluss)

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