Belakowitsch-Jenewein zur Beleuchtung der Thaliastraße: Teure "ars lumendi"-Lichterwelle offensichtlich sinnlos

Girlanden sind falsche Investition und nützen weder Kunden noch Geschäften

Wien (OTS/fpd) - NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein, Bezirksparteiobfrau der FPÖ-Ottakring, kritisiert die von SPÖ-Bezirksvorsteher präsentierten 14 Girlanden, welche ab 27.11. an 14 Kreuzungen quer durch die Thaliastraße für "Shopping-Freude" sorgen sollen. "Diese Beleuchtungsköper kosten unnötig viel Geld und werden kaum einen Kunden in die ohnehin fast leere Einkaufsstraße locken!", ist Belakowitsch-Jenewein überzeugt. Bessere wäre es gewesen, wirtschaftliche Impulse zu setzen, damit sich neue Geschäfte ansiedeln. Man hätte auch die Geschäftsleute finanziell unterstützen können. Stattdessen müssen diese auch noch für den Strom der Beleuchtung aufkommen.

Und überhaupt seien die Girlanden ein Eingeständnis dafür, dass die "ars lumendi"-Lichterwelle, die dem Steuerzahler bis heute schon hunderttausende Euros gekostet habe, sinnlos sei, so Belakowitsch-Jenewein abschließend. (Schluss) hn

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