Der Bundesverband Wärmepumpe bringt Klarheit in den Förderdschungel

Wärmepumpen-Förderungen auf einen Blick - Vorstellung der künftigen Arbeitsschwerpunkte

Wien (OTS/PWK914) - Für Maßnahmen zur Energieeinsparung und Nutzung Erneuerbarer Energien gibt es Geld. Bund, Länder, Gemeinden und Energieversorger unterstützen die Einführung umweltfreundlicher Energietechniken mit einer Vielzahl von Förderprogrammen. Wärmepumpen sind - wie auch eine Studie des Energieinstituts Linz durch eine gesamthafte Betrachtung und Vergleich mit anderen Heizsystemen belegt - die Heizung, die bei geringsten Betriebskosten die größtmögliche Reduktion der Schadstoffe mit sich bringt. Daher wird der Einsatz von Wärmepumpen auch durch eine Vielzahl von Förderungen unterstützt.

Um Klarheit in den Förderdschungel zu bringen, bietet der BWP nun auf seiner Homepage mit der Adresse www.bwp.at/foerderungen eine Übersicht über die in den Bundesländern angebotenen Wärmepumpen-Förderungen.

Anlässlich der diesjährigen Generalversammlung des Bundesverbands WärmePumpe Austria (BWP) am 19. November 2009 wurde der bisherige BWP-Obmann DI Karl Ochsner einstimmig wiedergewählt. Neues Mitglied des Vorstands ist Ing. Thomas Mader der Stiebel Eltron GmbH als stellvertretender Obmann.

In der Zukunft wird verstärktes Augenmerk darauf gelegt, zu erreichen, dass die Förderungen für Wärmepumpen optimiert und bundesweit harmonisiert werden. Es sollen somit die gesetzlichen Rahmenbedingungen verbessert und politische Hemmnisse beseitigt werden. Wohnbauförderung bzw. Direktförderungen für Heizsysteme werden sich zukünftig in ihrer Höhe nach dem CO2-Einsparungspotenzial des jeweiligen Energiesystems orientieren müssen. Unabhängig von der Art des erneuerbaren Energieträgers wird jenes System bevorzugt zu fördern sein, welches das höchste Einsparungspotential zu den geringsten Kosten ermöglicht und dazu gehört allen voran die Wärmepumpe!

Weitere Schwerpunkte werden in der Fortführung von Marktstatistiken, um das stetige Wachstum der Wärmepumpen-Branche mit Zahlen zu untermauern, sowie in der Beauftragung von Studien liegen, um das Potential und die volkswirtschaftliche Bedeutung der Technologie darzustellen. Auch die Beobachtung der rechtlichen Rahmenbedingungen auf europäischer Ebene und Networking zu deren Verbesserung werden zu den Hauptaufgaben zählen. (JR)

Weitere Informationen zum BWP sind auf www.bwp.at zu finden.

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