FPÖ-Ebinger: Budget 2010 - Leben in Wien, dank SPÖ kaum mehr leistbar!

Wien (OTS/fpd) - Die sozialistische Regierungsmehrheit in Wien ist für die massiv steigenden Wohnungskosten allein verantwortlich und betreibt zugleich eine unvertretbare Preistreiberei bei sämtlichen städtischen Gebühren. Die Eröffnung von neuen Sozialmärkten der Caritas in Wien, fehlende Krippenplätze, zu niedrige Heizkosten- und Pflegegeldzuschüsse, eine 33prozentige Gaspreiserhöhung in vier Jahren und zu wenige Lehrstellen sind hier nur einige von vielen Kritikpunkten. Für viele Menschen in dieser Stadt sind die gestiegenen Lebenshaltungskosten ein existenzielles Problem geworden, so der FPÖ-Wien Gemeinderat Mag. Gerald Ebinger im Zuge der laufenden Budgetdebatte des Wiener Gemeinderates.

Auch im Bereich der Gesundheit gibt es massive Verschlechterungen. Eine aktuelle IHS-Studie bescheinigt, dass diverse Ordensspitäler mittlerweile um ein Viertel billiger wären und generell effizienter arbeiten als die Krankenhäuser der Stadt Wien. Als Allheilmittel für die völlig überfüllten Ambulanzen wird dann von der Stadt Wien permanent das SMZ-Nord erwähnt, welches allerdings erst frühestens 2015 eröffnet wird. Keiner spricht über die Lösungen, die ab jetzt bis zur Eröffnung notwendig wären, so Ebinger abschließend. (Schluss)paw

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