ASFINAG: Klarstellung zu Projektskosten bei A 23 Spange Flugfeld Aspern

Wien (OTS) - Anlässlich der heutigen Medienberichte über eine Kostenerhöhung im Zuge der Planungen zur A 23 Spange Flugfeld Aspern stellt die ASFINAG klar:

Die ASFINAG ist verpflichtet, im Rahmen des Planungsprozesses für Autobahnen- und Schnellstraßen alle möglichen Risiken und Auflagen aus den folgenden Genehmigungsverfahren aufzuzeigen. Die A 23 Spange Flugfeld Aspern befindet sich derzeit in der Vorprojektierungsphase. Die Berechnung des Unternehmens gründet sich auf die komplexen baulichen Herausforderungen im Westabschnitt der Verlängerung der A 23 und die möglichen Umweltauflagen. Zum Schutz von Mensch und Umwelt sind im städtischen und dicht bebauten Abschnitt Knoten Hirschstetten bis Hausfeldstraße teilweise aufwändiger Tunnelbau bzw. Einhausungen erforderlich.

Ein Vergleich des Projekts etwa mit der künftigen S 1 zwischen Schwechat und Süßenbrunn ist irreführend. Diese befindet sich in einer konkreten Einreichphase. Die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) läuft und eine Umweltverträglichkeitserklärung wurde von Seiten der ASFINAG abgegeben. Daher sind in den Kosten für die S 1 bereits Umwelt- bzw. Ausgleichmaßnahmen enthalten.

Die ASFINAG bekennt sich umfassend zur Schaffung notwendiger und leistungsfähiger Infrastruktur für den Wirtschaftsstandort und ist bestrebt, mit der Stadt Wien einen engen partnerschaftlichen Weg zur Umsetzung der gemeinsamen und ehrgeizigen Ziele im Verkehrsbereich zu beschreiten.

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Mag. Christoph Pollinger
Pressesprecher
ASFINAG Bau Management GmbH
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