Die Lupe: Preisgekrönte Wissenschaftskommunikation in der langen Nacht der Forschung

Wien (OTS) - Die Lupe für hervorragende Wissenschaftskommunikation wurde heute, am 18.11. bereits zum zweiten Mal vergeben. 38 PreisträgerInnen wurden im Technischen Museum Wien in einem stimmungsvollen letzten Höhepunkt der Langen Nacht der Forschung 2009 gebührend gefeiert.

Wie fesch ist Ihre DNS? Wie kann ich geheime Botschaften entschlüsseln? Fragen, die dem Publikum der Langen Nacht der Forschung am 7.11.2009 offensichtlich so packend serviert und spannend beantwortet wurden, dass die Lieblings-Stations-SMS zu Hunderten eintrudelten. Dies, in Kombination mit den eingereichten Konzepten zur Eigenkommunikation bildete die Grundlage für die Nominierung zur LUPE für hervorragende Wissenschaftskommunikation -dem offiziellen Stationswettbewerb der Langen Nacht der Forschung.

38 glückliche PreisträgerInnen wurden in stilvollem Ambiente und vor prominentem Publikum ausgezeichnet. Sektionschef Andreas Reichhardt vom BMVIT, Abteilungsleiter Günther Burkert-Dottolo vom BMWF und Sektionschef Michael Losch vom BMWFJ überreichten den stolzen StationsbetreiberInnen ihre Trophäen. Die Lupe wird in drei Kategorien vergeben: Unis, FHs, Forschungsinstitutionen als erste, KMU als zweite Kategorie jeweils in allen Austragungsregionen; die Lupe für die Industrie bundesweit. Der Vorsitzende des Forschungsrates Knut Consemüller war ebenfalls zugegen, um den PreisträgerInnen seine Anerkennung auszusprechen.

Aber nicht nur für die 38 Forschungsstationen und Ihre Verantwortlichen, sondern auch fürs Publikum ging es um vieles im 60.000 Euro Gewinnspiel mit einem Auto als Hauptpreis: Ein neuer Honda Insight Hybrid im Wert von 19.900 Euro steht künftig im Dienste der glücklichen Gewinnerin Jasmin Weber übergeben.

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