Tamandl: ÖBB muss endlich beginnen, kundenorientiert zu denken

Wien (OTS/ÖVP-PK) - Neben Verspätungen, verschmutzten Bahngarnituren und nicht überdachten Haltestellen haben die Pendlerinnen und Pendler in der Ostregion zusätzlich mit schlechten Verbindungen zu kämpfen. Das kann es nicht sein", so ÖVP-Konsumentenschutzsprecherin Abg. Gabriele Tamandl, Fraktionsobfrau der Fraktion ÖAAB-Christliche Gewerkschafter in der Wiener Arbeiterkammer, bei einer Pressenkonferenz mit ÖAAB-LO Stv. Wolfgang Sobotka heute, Mittwoch. ****

Die Pendler/innen seien zusätzlich noch jene, die als Steuerzahler doppelt zur Kassa gebeten würden: einerseits, um die ÖBB mit 6,95 Milliarden jährlich zu finanzieren und andererseits in Form der Fahrtickets. Zusätzlich würden dann vier Millionen an Manager ausbezahlt - was nebenbei gesagt so viel wie 5.000 Monatskarten für die Strecke Hollabrunn-Wien sind - mit denen die Fahrkartenpreise gesenkt werden könnten. "Das wäre ein Zeichen an die Pendlerinnen und Pendler, dass man ihre Verärgerung um die Verspätungen usw. ernst nimmt", so Tamandl.

www.pendleranwalt.at

Die ÖVP kümmere sich um die Anliegen der Pendler/innen: Um konkrete Probleme aufdecken zu können, gebe es die Plattform www.pendleranwalt.at, so Tamandl: "Damit haben wir unser Ohr direkt bei den Menschen und können so auf konkrete Ärgernisse im Nahverkehr rascher reagieren. Die Fahrplanänderungen der ÖBB im Dezember werden wir jedenfalls mit größter Sorgfalt beobachten und gegebenenfalls eingreifen. Eingriffsmöglichkeiten wären sicher einige vorhanden", so Tamandl abschließend.
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