Klubobmann Steinkellner: Ungleichbehandlung Oberösterreichs bei Bildungsgeld stoppen

Landesregierung soll von Ministerin Schmied gerechten Anteil aus Bildungstopf einfordern

Linz, 18. Nov. 2009 (OTS) - "Auch für die Pflichtschulen brauchen wir mehr Geld vom Bund. Dabei darf keine Schulform und kein Bundesland schlechter gestellt werden", verlangte heute FPÖ-Klubobmann LAbg. Mag. Günther Steinkellner
"Daher beantragt die FPÖ, dass die Landesregierung beim Bund in gleichem Maß zusätzliche finanzielle Mittel für das Bildungswesen einfordert wie sie für andere Bundesländer bereit gestellt werden. Denn zuletzt hat durch den Modellversuch zur Weiterentwicklung der Sekundarstufe I unser Bundesland deutlich weniger Geld vom Bund erhalten, als dies auf Grund der Bevölkerungszahl und der Steuerleistung Oberösterreichs eigentlich notwendig wäre", stellte FPÖ-Klubobmann Steinkellner fest.

Er hoffe, dass auch die anderen Fraktionen diesen Antrag unterstützen, "damit Oberösterreich von Ministerin Dr. Schmied den gerechten Anteil der Mittel aus dem Bildungstopf bekommt."

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