Steindl: Mit Sobotkas Spekulationsverlusten könnten alle NÖ Schmalspur- und Nebenbahnen saniert und attraktiviert werden

Statt weiter spekulieren, Geld für die NÖ Pendler investieren

St. Pölten, - (OTS/SPI) - "Wer in Niederösterreich mehr als eine Milliarde Steuergelder verspekuliert und in der Karibik im Sand versenkt hat und sich hier durchaus in 'Partnerschaft' mit dem von den vergangenen ÖVP/FPÖ-BZÖ-Regierungen eingesetzen ÖBB-Management (VP-ÖBB-Manager/Spekulationsverluste rund 600 Mio. Euro) sehen kann, der hat am wenigsten Grund, aus der aktuell sicher nicht leichten Situation der niederösterreichischen Pendlerinnen und Pendlern, aber auch der ÖBB Bediensteten, parteipolitischen Nutzen ziehen zu wollen. Mit dem Geld, das Sobotka verspekuliert hat, könnten in Niederösterreich nicht nur alle Schmalspur- und Nebenbahnen saniert und modernisiert werden, für die Pendlerinnen und Pendler wäre auch ein Fahrplan drinnen, der 'alle Stückerl spielt'. Aber da Sobotka, Heuras und Pröll lieber weiterhin Geld auf den Spekulationsmärkten verlieren, als es in den Nahverkehr zu investieren, wird das nicht passieren. Ein herzliches 'Guten Morgen' gilt es jedenfalls für den angekündigten 'www.pendleranwalt' auszusprechen. Mit der von NÖ Konsumentenschutzreferent LHStv. Dr. Sepp Leitner eingesetzten Internet-Plattform pendlerhotline@lhstv-leitner.at arbeiten engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bereits seit Monaten mit den Wünschen und Anliegen der NÖ PendlerInnen - und einige Verbesserungen konnten schon auf den Weg gebracht werden. Wieder einmal ein Beispiel, dass die SPNÖ die Pröll-VP aus ihrem 'nun-doch-nicht-bundespräsidentschaftswahlkampfvorbereitenden Dämmerschlaf' erweckt hat", so der Landesparteigeschäftsführer der SPNÖ, Günter Steindl.
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