SP-Votava: Konstruktives Klima bei BürgerInnenversammlung zum Springerpark

Wien (OTS/SPW-K) - "Rund 180 Interessierte -fast ausschließlich Anrainerinnen und Anrainer- sind zur Versammlung am Dienstag gekommen", freut sich Gabriele Votava, Bezirksvorsteherin in Meidling.
Die BürgerInnenversammlung ist angesetzt worden, um den Meidlingerinnen und Meidlingern den von der ÖVP geplanten Hotelneubau vorzustellen und gleichzeitig die Ergebnisse des Arbeitskreises zur Erhaltung des Springerparks zu vermitteln. Der Arbeitskreis, bestehend unter anderem aus der Bezirksvorsteherin, VertreterInnen der Bürgerinitiative Tivoli-Alarm und ExpertInnen aus verschiedenen Magistratsabteilung wie den Wiener Stadtgärten und der Umweltschutzabteilung hat einen Lösungsvorschlag mit mehreren Zielsetzungen erarbeitet. Darin enthalten sind unter anderem die Erhaltung des Springerparks gemäß den historischen Vorbildern, die Ansiedlung des Hotelneubaus außerhalb des Springerparks, entlang der Grünbergstraße und die Verlagerung des Spielplatzes Marillenalm in den Springerpark. So wird die Fläche des Spielplatzes vergrößert, er ist besser erreichbar und auch vor Abgasen geschützt. Weiters soll das alte Hotel im Springerpark abgerissen und alle Parkplätze mit Ausnahme des Zufahrtsbereichs sollen entfernt werden. 63 neue Bäume sollen sorgen für mehr Grün im Parksorgen, für die AnrainerInnen in der Tivoligasse sind Verbesserungen der baulichen Situation geplant.

"Das Gesprächsklima nach der Präsentation dieser Vorschläge war gut, es hat sich eine konstruktive Diskussion entwickelt", zeigt sich Votava zufrieden.
"Allerdings hat sich auch herausgestellt, dass es in einzelnen Punkten noch Klärungsbedarf gibt. Zum einen ist das Verkehrskonzept für die Grünbergstraße nicht schlüssig, das kann der Bezirk nicht akzeptieren", stellt Votava klar, "Außerdem muss die Kostenfrage geklärt werden. Für den Bezirk ist klar, dass die ÖVP die Kosten tragen muss, allerdings gibt es dazu kein Vertragswerk. Auch hier gibt es Nachholbedarf."

Angesichts dieser offenen Punkte kann das Projekt noch nicht in den Bezirksgremien behandelt werden. "Zuerst müssen die Fragen geklärt werden", sagt Votava.

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