Vilimsky: Faymann ist Headhunter für Konservative und zugleich Verhinderer von Sozialdemokraten!

Wien (OTS/fpd) - "Einen schönen Nagel eingetreten" haben sich für FPÖ-Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky die österreichischen Sozialdemokraten mit ihrem sopranen Vorsitzenden Faymann. Interessierte Beobachter seien schon mehr als verwundert gewesen, als Faymann bei der Besetzung des EU-Ratspräsidenten nicht die geringste Sympathie für den Sozialdemokraten Blair, dafür aber umso mehr für den konservativen Barroso gezeigt habe.

Besonders hanebüchen werde es nun aber, wenn Faymann seinen Vorgänger Gusenbauer, immerhin amtierender Vizepräsident der Europäischen Sozialdemokratie und Vizepräsident der Sozialistischen Internationale, als obersten Repräsentanten der EU für Außenpolitik verhindere. Faymann agiere wie ein Agent der Konservativen, so Vilimsky.

Faymann betreibt offenbar nicht nur inhaltlich ÖVP-Politik, sondern betätigt sich gleichzeitig auch als Headhunter für konservative Politkreise. Mit Gio Hahn hat sich Faymann im Interesse der SPÖ ja wirklich "durchgesetzt" und einen lupenreinen ÖVP-Politiker für Brüssel als EU-Kommissar verhandelt. Welch "geniale" Strategie Faymanns dem zugrunde liegt, bleibt sicher nicht nur seiner eigenen Partei, sondern allen politischen Beobachtern sehr, sehr gut verborgen.

Faymann und seine allerorts "beliebte" Laura Rudas sind die Garanten für den rasanten Niedergang der SPÖ und nun auch für die internationale Redimensionierung der Sozialdemokraten. Wir freuen uns über jeden Tag, an dem die SPÖ diese beiden in ihrem Ämtern belässt, so Vilimsky.

Rückfragen & Kontakt:

Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: Tel.: (01) 4000 / 81 798

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0001