Kickl: Klares Nein zu zeremonieller Würdigung gleichgeschlechtlicher Lebenspartnerschaften seitens des Staates

Ja zu punktueller rechtlicher Verbesserung

Wien (OTS) - Das gesellschaftspolitisch abzulehnende Signal, das
von der Regierung durch die Einführung der Homo-Ehe gesetzt worden sei, würde durch eine Zeremonie am Standesamt nur noch mehr verstärkt, so FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl.

Eine gänzliche Anpassung an die Ehe zwischen Mann und Frau, wie der SPÖ offenbar vorschwebe, sei ein Angriff auf die Institution Ehe inklusive der wünschenswerterweise daraus resultierenden Familiengemeinschaft samt Kindern, sagt Kickl. Zu rechtlichen Verbesserungen für gleichgeschlechtliche Lebenspartner, etwa was die Auskunftssituation in Krankheitsfällen etc. betreffe ein Ja, zu einer besonderen gesellschaftlichen Würdigung von Seiten des Staates durch eine Zeremonie ein ebenso klares Nein, so der FPÖ-Generalsekretär, der verlangt, umgekehrt daran zu arbeiten, die Wertschätzung für die Familie zu erhöhen.

Die auch hier von der SPÖ gesetzten Signale ließen glasklar erkennen, welche gesellschaftspolitische "Vision" den Roten für unser Land und Europa offenbar vorschwebe. Es werde eine Maßnahme nach der anderen ergriffen, um die Familie als Kernzelle einer funktionierenden Gemeinschaft in einem Staat auszuhöhlen und ihr schlussendlich den Boden zu entziehen. Die FPÖ verfolge umgekehrt den klaren Grundsatz der Aufwertung der Familie in allen Belangen. Kommende Wahlen seien daher auch in dieser Frage eine
Grundsatzentscheidung, schloss Kickl.

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