Ärztepräsident impft Mitarbeiter gegen A/H1N1

Ausnahmeregelung für Ärztekammer - Dorner fordert Impfungen generell auch in Betrieben

Wien (OTS) - Der Präsident der Wiener und der Österreichischen Ärztekammer, Walter Dorner, hat heute, Freitag, Ärztekammermitarbeiter in den Räumen der ärztlichen Standesvertretung gegen die Neue Grippe geimpft. Angestellte der Ärztekammer gelten als Schlüsselpersonal. Ermöglicht wurden die Impfungen durch eine Ausnahmegenehmigung.

Von Beginn an hat die Ärztekammer dazu aufgerufen, sich gegen A/H1N1 impfen zu lassen. Dorner will mit gutem Beispiel vorangehen und so auf die Bedeutung einer möglichst flächendeckenenden Impfung gegen die Neue Grippe hinweisen. "Die Impfung gegen das H1N1-Virus ist deshalb so wichtig, weil nur diejenigen, die gegen die Neue Grippe geimpft sind, in weiterer Folge auch ihre Mitmenschen schützen."

Kritik übte Dorner einmal mehr am Umstand, dass es Betriebsärzten derzeit nicht möglich sei, direkt in Unternehmen Mitarbeiter zu impfen. Hier läge "großes Potenzial", das zu einer Entschärfung der Situation hinsichtlich der Wartezeiten in den Impfstellen vor allem in der Bundeshauptstadt beitragen könnte. (hpp)

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM/Original Bild Service sowie im OTS Bildarchiv unter http://bild.ots.at.

Rückfragen & Kontakt:

Ärztekammer für Wien - Pressestelle
Dr. Hans-Peter Petutschnig
Tel.: (++43-1) 51501/1223, 0664/1014222, F:51501/1289
hpp@aekwien.at
http://www.aekwien.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NAW0001