Rudas: "Österreich muss Bildungsland Nummer Eins werden"

Absage an Studiengebühren - Plädoyer für mehr junge Menschen an den Unis

Wien (OTS/SK) - SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Laura Rudas betonte heute, Donnerstag, im Parlament die Ziele der Sozialdemokratie im Universitätsbereich. So solle "jeder, der leistungswillig ist, das Recht haben, studieren zu können". Weiters müsse "Österreich Bildungsland Nummer Eins" werden, so Rudas, die sich dafür aussprach, dass "junge Menschen kritisch sind und kritisch denken und dass sie auch rausgehen und ihre Meinung sagen". Einmal mehr bekräftigt wurde von Rudas die Absage an die Studiengebühren. Diese hätten weder dazu geführt, dass die Studierenden ihr Studium schneller abschließen, noch wurde damit eine Verbesserung der Studienbedingungen erreicht. "Ich weiß nicht, wohin das Geld geflossen ist, definitiv aber nicht in die Universitäten." Die SPÖ-Bundesgeschäftsführerin unterstrich weiters: "Bekennen wir uns endlich dazu, dass wir mehr junge Menschen an den Universitäten haben wollen und nicht weniger." Auch sprach sich Rudas deutlich dagegen aus, "Gedanken daran zu verschwenden, wie junge Menschen von den Unis ferngehalten werden können". ****

Vielmehr sei zu überlegen, "wie wir die Universitäten dazu bringen, dass sie in die Schulen gehen und um junge Menschen werben. Zeigen wir den jungen Menschen, dass es gut ist, mehr Bildung in Anspruch zu nehmen", so Rudas, die klarstellte, dass Österreich auf junge, bestens ausgebildete Menschen bauen müsse, um im internationalen Wettbewerb mithalten zu können. Daher sei mehr Geld in die Bildung zu investieren, so Rudas, die betonte, dass "die Studierenden rasch und qualitativ hochwertig studieren" wollen. (Schluss) mb

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