Martinz: BZÖ und SPÖ versäumen Tourismus-Aufbruch

BZÖ und SPÖ versinken in ihrer eigenen Tourismus-Jammerei. Kärnten muss wieder zum geilen Urlaubsland werden, wie es das schon war.

Klagenfurt (OTS) - "Offensichtlich sind BZÖ und SPÖ in die November-Depression verfallen. Mit der Visionslosigkeit der letzen Jahre, in denen nur BZÖ- bzw. FPÖ-Tourismusreferenten verantwortlich waren, ist es jetzt vorbei", betont LR Josef Martinz heute. BZÖ und SPÖ würden die Aufbruchstimmung, die mit dem neuen Kärnten Werbung-Chef Kresse verbunden ist, völlig versäumen und weiter in tourismuspolitischem Hick-Hack versumpern.

"Wir dürfen uns aber nicht mit der Vergangenheit zufrieden geben -Kärnten braucht Zukunft!", erklärt Martinz. Er, Martinz, erwarte sich daher als Tourismusreferent des Landes von den politischen Mitbewerbern, den Sozialpartnern und so manchen Tourismusberatern, die touristisch ziellose Vergangenheit hinter sich zu lassen, das polemische Hick-Hack aufzugeben und endlich konstruk-tiv und im Sinne der tausenden Unternehmer, die täglich um den Gast kämpfen, offen in die Zukunft zu blicken.

"Sie alle sollen endlich über ihren Schatten springen. Die Jammerei haben wirklich alle satt. Die Zeit der Kärntner Tourismus-Depression ist vorbei. Die Menschen wollen wissen, wohin die Reise geht und wollen, dass wir die Richtung vorgeben - diese Verantwortung trage ich gerne", weist Martinz hin. Kärnten brauche Ziele und Visionen, um den Aufbruch für unseren wichtigsten Wirtschaftszweig einzuleiten.

Es müsse laut Martinz darum gehen, das Gefühl für gemeinsame Ziele wieder zu erlangen. "Das ist in der Vergangenheit völlig verloren gegangen. Nur miteinander werden wir den Kärntner Tourismus an seine Glanzzeiten wieder heranbringen. Kärnten muss wieder geil werden, wie es das schon war", fordert Martinz.

Von der SPÖ sei in wirtschaftlichen Angelegenheiten sowieso nichts zu erwarten - weder Ideen, Vorschläge noch Ziele und Visionen könnten die Kärntner Roten vorlegen. "Nicht einmal für die eigene Partei, wie dann erst für den Tourismus, ist die SPÖ in der Lage, die Zukunft in die Hand zu nehmen", so Martinz. (Schluss)

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