FP-Kowarik ad SP-Zatlokal: Handeln! - nicht nur ankündigen!

SP-Bezirksvorsteher muss sich endlich bei seinen Genossen für den Bezirk durchsetzen!

Wien (OTS/fpd) - Einmal mehr versucht der Bezirksvorsteher von Rudolfsheim-Fünfhaus SP-Zatlokal das Problem mit der Prostitution im Bezirk durch Ankündigungen weiter zu zerreden, anstatt den leidgeprüften Anrainer endlich tatsächlich zu helfen. So hat er in der gestrigen Ausgabe der Bezirkszeitung angekündigt "weiterhin Gespräche zu führen". Zatlokals Ziel wäre es, die Straßenprostitution vom "Wohngebiet zu entflechten" und er plädiere genauso wie die Bezirks-FPÖ, dass auch Freier in die Pflicht genommen werden. "Was die FPÖ schon seit Jahren immer und immer wieder fordert, ist inzwischen auch beim Herrn Bezirksvorsteher angekommen!", ist FPÖ -Gemeindrat Mag. Dietbert Kowarik erleichtert, "allerdings hat er es offensichtlich noch nicht geschafft, die zuständige Stadträtin und seine eigenen SP-Gemeinderäte davon zu überzeugen.", so Kowarik weiter.

SP-Stadträtin Frauenberger und SP-Gemeinderäte blockieren

Die zuständige Stadträtin Frauneberger hat das Problem bis heute nicht ernst genommen und auch die SPÖ Gemeinderatsfraktion hat einen am 23.6. dieses Jahres eingebrachten Antrag, der im wesentlichen die Worte des eigenen Bezirksvorstehers wiedergegeben und legistische Nachjustierungen gefordert hat, abgelehnt, ärgert sich der FPÖ-Bezirksparteiobmann Mag. Kowarik. Sogar die SPÖ-Gemeindräte aus dem eigenen Bezirk haben damals gegen den eigenen Bezirk gestimmt, wundert sich Kowarik.

"Die Vorschläge zur Änderung des Wr. Prostitutionsgesetzes liegen seit Monaten auf dem Tisch - die SPÖ soll endlich im Sinne der Bürger handeln und mit dem Herumlavieren aufhören!", fordert der Bezirksparteiobmann abschließend. (Schluss)paw

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