FPÖ-Kunasek: "Breiter werdende Ablehnung der Umweltzone!"

Wien (OTS) - Die Freiheitliche Partei Österreichs hatte von Beginn an klar Position bezogen: "Nein" zu der geplanten Umweltzone und den damit verbundenen Feinstaub-Fahrverboten. Nun wird die Ablehnung der von Rot und Schwarz geplanten Zone immer breiter: Nach dem ÖAMTC schließt sich auch die Wirtschaftskammer Steiermark einem "Nein" zur Umweltzone an.

Bereits des Öfteren hatte die "Zick-Zack"-Politik der steirischen Regierungsparteien Mario Kunasek zum Kopfschütteln und zur offenen Kritik bewegt. Die Initiative von Seite der steirischen FPÖ "Nein zur Umweltzone" (online unter www.neinzurumweltzone.at) hat bislang zahlreiche Bürger zum Unterschreiben bewegt - nun scheint der Widerstand gegen die geplanten Fahrverbote breiter zu werden.

Ein Erfolgserlebnis für den steirischen Landesparteisekretär Mario Kunasek, auch Mitglied im Verkehrsausschuss: "Nachdem sich das Immissionsschutzgesetz-Luft nun gerade in der Phase der Begutachtung befindet, wird die ablehnende Haltung zunehmend mehr. Nun hat sich auch der Autofahrerclub ÖAMTC offen gegen die Umweltzone ausgesprochen. Wir freuen uns über diese klare Positionierung und unterstützen die ÖAMTC-Position voll!"

Aber auch die Wirtschaftskammer Steiermark steht der Umweltzone nun kritisch gegenüber - man befürchtet einen Schaden für die Wirtschaft, allen voran einen Schaden für den Wirtschaftsstandort Graz. Kunasek:
"Die Wirtschaftskammer hat durchaus unterstützenswerte Ideen und befürchtet ebenso Nachteile für den Großraum Graz."

In diesem Zusammenhang möchte Kunasek zum Schluss "vor allem an die Volkspartei appellieren, die freiheitlichen Forderungen gegen die geplanten Umweltzonen endlich ernst zu nehmen!".

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