Johannes Hahn bei der dritten "Langen Nacht der Forschung"

Österreichweit tausende Neugierige unterwegs - 366.000 Besuche verzeichnet

Wien (OTS) - "Die 'Lange Nacht der Forschung' ist eine wichtige Bühne für Forscherinnen und Forscher, ihre Arbeit und ihr Engagement einem breiten Publikum bekannt zu machen", so Wissenschafts- und Forschungsminister Johannes Hahn. Er eröffnete gestern Abend in der Österreichischen Akademie der Wissenschaften die dritte "Lange Nacht der Forschung", die vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung (BMWF) mitinitiiert und -finanziert wird. Der Minister freute sich über das große Interesse, österreichweit wurden vergangene Nacht 366.000 Besuche verzeichnet.

"Die Universitäten und Fachhochschulen sind ein wichtiger und unverzichtbarer Bestandteil der 'Langen Nacht der Forschung'", so Minister Hahn. Die Universitäten beteiligen sich mit 216 Stationen, 88 Stationen werden von den Fachhochschulen veranstaltet. "Forschung ist Fortschritt und wir alle sind tagtäglich mit den Ergebnissen der Forscherinnen und Forscher konfrontiert - sei es eine innovative Software, ein neues Medikament oder eine umweltschonende Energiesparlampe. Sie alle haben denselben Ursprung: ein Labor mit engagierten Forscherinnen und Forschern", so der Minister.

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