Strache: Berliner Mauer muss Mahnung für Gegenwart und Zukunft sein

Entschieden für Demokratie und Freiheit der Bürger eintreten

Wien (OTS) - Der Fall der Berliner Mauer vor zwanzig Jahren sei eines der bedeutendsten Ereignisse des 20. Jahrhunderts gewesen, erklärte heute FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache. Damit sei klar geworden, dass der marxistische Totalitarismus in Europa keine Zukunft mehr habe und die kommunistischen Unrechtsregime hinter dem Eisernen Vorhang, die so viel menschliches Leid verursacht hätten, endgültig ausgedient hätten.

Die Berliner Mauer müsse aber auch Mahnung für die Gegenwart und Zukunft sein, meinte Strache weiter. Der menschenverachtende Kommunismus dürfe in Europa nie wieder Fuß fassen, genauso wenig wie andere Totalitarismen. Dem Überwachungs- und Bevormundungsstaat müsse eine klare Absage erteilt werden, auch undekokratische Tendenzen in der Europäischen Union dürften nicht wiederspruchslos hingenommen werden. Deshalb gelte es, jeden Tag entschieden für die Demokratie und die Freiheit der Bürger einzutreten.

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