BZÖ-Bucher: Fall der Berliner Mauer steht für das Ende des Sozialismus

Freiheit muss täglich neu erkämpft werden

Wien (OTS) - "Der Fall der Berliner Mauer steht für das Ende
des Sozialismus und für eine klare Absage der Bürgerinnen und Bürger an jede Form von totalitärem Regime. Jeder Europäer sollte sich heute bewusst machen, dass Freiheit, Demokratie und Bürgerrechte nicht selbstverständlich sind, sondern täglich neu erkämpft und erhalten werden müssen", so BZÖ-Chef Klubobmann Josef Bucher anlässlich des 20. Jahrestages des Mauerfalls in Berlin.

Europa habe über 50 Jahre unter der furchtbaren Zweiteilung gelitten. Deshalb sei die europäische Zusammenarbeit ein so großer und positiver Gedanke, der aber leider täglich von der Europäischen Union mit Kleingeistaktionen wie einem Glühbirnenverbot in Verruf gebracht werde. "Österreich ist in den letzten 20 Jahren von einer wirtschaftlichen und politischen Randlage in das Zentrum eines freien Europas gerückt, weil in den sozialistischen Staaten, die Bürger für ihre Rechte und ihre Zukunft gekämpft haben. Die Freiheit des Einzelnen ist für das BZÖ das höchste Gut und Verantwortung zugleich. Deshalb muss diese Freiheit auch künftig, gegen den drohenden Überwachungsstaat und gegen jedwede totalitäre Gesinnung, egal ob von rechts oder links, selbstbewusst verteidigt und ausgebaut werden", bekräftigt Bucher abschließend.

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