ÖH: Schließung des ÖIJ ist ein Desaster

Unabhängige Jugendforschung wird abgeschafft

Wien (OTS) - Erneut äußert die ÖH Bundesvertretung ihren großen Unmut in Bezug auf die Schließung des Österreichischen Instituts für Jugendforschung mit Ende des Jahres. "Die einzige unabhängige Jugendforschungsstelle muss geschlossen werden, weil der Staat nicht bereit ist, die nötigen finanziellen Mittel bereit zu stellen", ärgert sich Eva Maltschnig, ÖH-Generalsekretärin.

"Die Verantwortung für das Jugendforschungsinstitut wurde zwischen den Ministerien hin- und hergebschoben" erklärt Thomas Wallerberger vom ÖH-Vorsitz. "Nun muss es zusperren, weil die Politik offenbar kein Interesse daran hat, die jungen Generationen zu verstehen", so Wallerberger weiter.

"Grundlagenforschung im Bereich Jugend ist sehr wichtig für gesellschaftliches Miteinander", meint Sigrid Maurer vom ÖH Vorsitzteam. "Die Schließung des ÖIJ ist ein Desaster!", so Maurer.

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